Ratgeber Auto (Neuwagen)

Wird auch genannt: PKW, Automobil, Personenkraftwagen, Neuwagen

Auto (Neuwagen)
sxc.hu
Ein Auto ist ein motorgetriebenes fahrzeug, das dem Individualverkehr dient. Neuwagen werden in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen bezüglich Motorisierung und Ausstattung angeboten. Sie müssen regelmäßig gewartet werden, um die Herstellergarantie zu erhalten.

Darauf sollten Verbraucher achten:

Zuverlässigkeit

positive votenegative vote
+ 9
Wie zuverlässig ein Auto ist, lässt sich in der Regel anhand von Pannenstatistiken ersehen: In Deutschland veröffentlichen der ADAC (ADAC-Pannenstatistik) und der TÜV-Verlag (TÜV-Autoreport) jährlich Berichte: Der Bericht des ADAC beruht dabei auf den Einsatzstatistiken der Pannenhelfer des Automobil-Clubs, die auch die Ursache der Panne dokumentieren. Beim TÜV-Report dagegen werden die bei bei der TÜV-Untersuchung festgestellten Mängel dokumentiert. Idealerweise sollte ein Wagen in beiden Ranglisten gute Plätze belegen.

Verbrauch

positive votenegative vote
+ 6
Hersteller geben immer drei Verbrauchswerte (Stadt/Land/Autbahn) und einen Mittelwert an in Liter pro hundert Kilometer. Man sollte beim Kauf berücksichtigen, wo man das Fahrzeug voraussichtlich am meisten bewegt: In der Stadt verbraucht man am meisten Sprit, auf der Landstraße schon weniger und auf der Autobahn am wenigsten. Im Stadtverkehr ist ein Motor durch das häufige Beschleunigen und Abbremsen durstiger, auf der Autobahn bei gleichbleibend niedriger Geschwindigkeit (100 bis 120 Kilometer pro Stunde) eher sparsam.

Die Hersteller-Angaben sind teilweise in der Praxis nicht zu erreichen: So wird bei den von der EU genormten Messungen zum Beispiel eine sparsame Fahrweise vorausgesetzt und Zusatzverbraucher wie Klimaanlagen bleiben unberücksichtigt. Der Verbrauch eines Motors hängt direkt mit Leistung, Hubraum zusammen: Kleinere und weniger leistungsfähige Motoren haben natürlich einen deutlichen Vorteil, da weniger Brennraum mit Kraftstoff versorgt werden muss.

Sicherheit

positive votenegative vote
+ 6
Die ersten Crashtests gab es schon in den Fünfzigern, heutzutage sind sie vor der Serienreife eines Fahrzeugs obligatorisch. In Europa ist das Crashtestprogramm "Euro NCAP" am weitesten verbreitet und wird faktisch als Norm für den Sicherheitsstandard eines Fahrzeugs angesehen. Hierzulande führen auch herstellerunabhängige Institutionen wie die Dekra oder der ADAC Tests mit Neuwagen durch. Ergebnisse lassen sich dort jederzeit erfragen oder in hauseigenen Organen nachlesen.

Otto/-Dieselmotor

positive votenegative vote
+ 4
Vor dem Autokauf steht der Kunde vor der Entscheidung: Otto- oder Dieselmotor? Beide sind nach ihren Erfindern benannt, von Otto-Motoren angetriebene Autos werden jedoch umgangssprachlich schlicht als "Benziner" bezeichnet.

Ottomotoren
sind in der Regel laufruhig, zuverlässig, und leistungsstark. Außerdem sind sie im Vergleich zu Dieselmotoren günstiger: Benziner arbeiten bei weniger Druck und müssen darum nicht so stabil gebaut werden wie Diesel. Dafür verbrauchen sie mehr Sprit, haben eine geringere Lebensdauer und einen geringeren Wirkungsgrad als Dieselmotoren.

Dieselmotoren sind seit Anfang der 90er für PKW interessant und konkurrenzfähig zu Benzinmotoren geworden. Sie haben in vieler Hinsicht den Benziner überholt. Diesel sind Leistungsstark, haben viel Drehmoment, halten sehr lange und verbrauchen wenig Sprit. Der Kraftstoff Diesel selbst ist günstiger als Benzin oder Superbenzin. Auf der anderen Seite sind Dieselmotoren teurer als Benziner, lauter und erzeugen mehr Schadstoffe. Die schlechteren Abgaswerte tragen dazu bei, dass Dieselbesitzer mehr KFZ-Steuer entrichten müssen. Für Vielfahrer (>15000 Kilometer im Jahr) kann sich ein Dieselmotor wegen des niedrigeren Spritpreises und des häufig geringeren Verbrauchs dennoch lohnen.

Klimaanlage

positive votenegative vote
+ 4
Klimaanlagen sind heute längst kein Privileg von Oberklassefahrzeugen mehr, inzwischen stehen sie in der Aufpreisliste von jedem Kleinwagen, vielfach gehören sie sogar zur Serienausstattung. Man muss zwei Arten grundsätzlich unterscheiden: Eine einfache Klimaanlage und eine Klimaautomatik. Bei der normalen Klimaanlage befindet sich irgendwo am Armaturenbrett ein Knopf mit der Aufschrift "A/C" (Air Condition). Wenn man diesen drückt, schaltet sich die Klimaanlage ein, wobei sich die Kühlleistung manuell regeln lässt.

Die meisten Klimaanlagen schaffen es, den Innenraum selbst bei sehr hohen Außentemperaturen auf einem Niveau von 22 Grad Celsius zu halten.
Bei einer Klimaautomatik kann man einen Temperaturwert einstellen, der von der Steuerelektronik automatisch gehalten wird. Klimaautomatiken sind entsprechend teurer als einfache Klimaanlagen.

Wirkungsgrad

positive votenegative vote
+ 3
Bei Motoren bedeutet Wirkungsgrad das Verhältnis zwischen der Energie, die vom Motor in Bewegungsenergie umgewandelt wird und der Energie, die dazu investiert wurde. Je höher der Wirkungsgrad, desto effizienter ist der Motor. Er ist bei Dieselmotoren besser als bei Benzinmotoren, variiert von Modell zu Modell und reicht bei Dieselmotoren von 15 bis 65 Prozent und bei Benzinmotoren von 10 bis 40 Prozent.

Karosseriebauform

positive votenegative vote
+ 3
Jede Karosseriebauform kann in unterschiedlichen Fahrzeugklassen und -größen verwendet werden. Dazu unterscheidet man aber zunächst offene und geschlossene Bauformen.

Bei Fahrzeugen mit geschlossener Bauform und festem Dach ist die Auswahl etwas größer: Die "Normalform" ist die Limousine. Es gibt sie mit zwei oder vier Türen, mit Stufen oder Schrägheck. Manche Hersteller bezeichnen 4-türige Autos als 5-Türer und 2-türige als 3-Türer, weil sie die Kofferaumklappe mitzählen. Als Sonderform der Limousine gilt der Kombinationswagen oder einfach "Kombi". Er zeichnet sich im Vergleich durch ein deutlich höheres Ladevolumen aus. Das "Coupé" ist eine Sonderform der Limousine, hat zwei Türen und gilt als "sportliche" Bauform. Heutzutage ist häufig auch von Sportcoupés die Rede. Die sportlichere Form wird durch das weglassen der B-Säule erzielt, wodurch das Dach zwangsläufig weicher zum Heck hin ausläuft.

Offene Karosserieformen
werden auch "Cabriolets" (oder kurz Cabrios) genannt, die es sowohl als zwei- wie auch viersitzige, jedoch in der Regel nur als zweitürige Varianten gibt. Weil ihnen das Dach fehlt, sind Cabriolets (besonders ältere), meistens nicht so verwindungssteif wie geschlossene Fahrzeuge. Es gibt verschiedene Dachkonzepte: Das Stoff- oder Gummiverdeck und das Klappverdeck aus Plastik oder Metall. Cabrios mit Stoffverdeck sind im Innenraum lauter und schwieriger zu beheizen. Dafür sind sie leichter. Gerade bei gebrauchten Cabrios sollte man darauf achten, in welchem Zustand sich das Dach befindet. Stoff- oder Gummiverdecke von Cabrios, die nicht in der Garage geparkt werden, verwittern mit der Zeit oder werden undicht. Klappverdecke aus Stahl oder Plastik dämmen den Schall besser und haben eine bessere Wärmeisolierung. Außerdem sehen viele Cabrios mit Klappfaltdach in geschlossenem Zustand aus wie ein Coupé. Nachteile dieser Dächer sind das zusätzliche Gewicht und der Kofferraum, denn solche Dächer verschwinden beim Aufklappen unter der Kofferraumklappe und nehmen teilweise einen erheblichen Teil des Ladevolumens in Anspruch. Außerdem geht das Konzept manchmal zulasten des Designs: Bei vielen solcher Cabrios ist das Heck sehr groß und deshalb unförmig.

ESP

positive votenegative vote
+ 3
Die Abkürzung ESP steht für Elektronisches Stabilitäts Programm. Es dient der Fahrzeugsicherheit und verhindert Schleudern durch das gezielte abbremsen einzelner Räder. Bei vielen Neuwagen (auch unterer Klassen) ist es Standard, bei manchen kostet es Aufpreis. ESP wird zwar inzwischen von allen Autoherstellern angeboten, da der Begriff "ESP" aber geschützt ist, wird das Antischleuderprogramm bei vielen Autoherstellern anders genannt.

Airbags

positive votenegative vote
+ 3
Airbags schützen die Insassen eines PKWs bei einem Unfall vor Lebensgefährlichen Verletzungen. Je mehr ein Auto hat, desto sicherer ist es. Wenn man Kinder hat sollte man darauf achten, dass die Airbags an der Stelle abschaltbar sind, wo der Kindersitz montiert wird, weil das Kind im Kindersitz unter Umständen von einem Airbag verletzt werden könnte.

ABS

positive votenegative vote
+ 3
Die Abkürzung ABS steht für Anti-Blockier-System. Es verhindert, dass die Räder eines Autos bei einer Vollbremsung oder glattem Untergrund blockieren. Dieses System sorgt für einen erheblich kürzeren Bremsweg. Bei den meisten Fahrzeugen ist es inzwischen Standard.

Scheinwerfer

positive votenegative vote
+ 2
Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Scheinwerfern: herkömmliche und Xenonscheinwerfer. Herkömmliche Scheinwerfer funktionieren mit einer Glühbirne, vergleichbar mit denen in normalen Lampen. Die Brenner von Xenonscheinwerfern enthalten Xenon-Gas, daher der Name. Sie sind deutlich heller und darum beliebter, aber auch ungleich teurer als herkömmliche Scheinwerfer. Ein Nachteil ist, dass Xenonscheinwerfer dazu gedacht sind, ein Autoleben lang zu halten, sollten sie aber mal kaputt gehen, muss der teure Scheinwerfer komplett getauscht werden.

Schaltung/Getriebe

positive votenegative vote
+ 2
Es gibt grundsätzlich zwei Getriebearten: Automatikgetriebe und manuelles Schaltgetriebe. Ein manuelles Schaltgetriebe wird vom Fahrer mit Kupplung und Schaltung bedient. Der Kraftschluss zwischen Motor und Rädern erfolgt durch die Kupplung, mit der Wahl des Ganges wählt der Fahrer die Übersetzung, mit der die Kraft an die Antriebsachse übertragen wird. Je niedriger der Gang, desto kürzer die Übersetzung. Ein Automatikgetriebe nimmt dem Fahrer diese Arbeit ab. Es gibt unterschiedliche Systeme:

Wandlerautomatik


Die Wandlerautomatik ist die klassische Form des Automatikgetriebes. Der Fahrer bedient nur Gas und Bremse, ein Kupplungspedal gibt es nicht und der Gangwechsel funktioniert automatisch. Bei älteren Autos war diese Form der Automatik noch nicht so ausgereift, beim Gangwechsel gab es immer einen spürbaren Ruck. Bei modernen Autos ist das anders, der Gangwechsel geht völlig ruckfrei und weich von statten. Besonders von Vielfahrern wird dieses Getriebe als angenehm empfunden. Es kostet jedoch mehr Geld als ein Manuelles Schaltgetriebe. Außerdem verbrauchen Autos mit Wandlerautomatik ein wenig mehr Kraftstoff und beschleunigen etwas langsamer.

Stufenlose Automatik


Stufenlose Automatikgetriebe sind - prinzipiell - die effektivste Methode der Kraftübertragung. Eine Elektronik stellt zur entsprechenden Fahrsituation die Übersetzung immer optimal und stufenlos ein. Wenn der Fahrer will, hat er jederzeit die volle Leistung zur Verfügung. Dennoch konnte sich diese Art Getriebe bislang nicht durchsetzen. Viele Autofahrer können sich mit dem ungewohnt monotonen Fahrgefühl nicht anfreunden, weil sie vom manuellen Schaltgetriebe und der Wandlerautomatik den Gangwechsel gewohnt sind. Manche vergleichen das Fahrgefühl mit einer stufenlosen Automatik mit einer Straßenbahn, weil diese ebenfalls stufenlos beschleunigt. Faktisch stellt diese Art der Kraftübertragung die effizienteste dar, ist jedoch - wie die Wandlerautomatik - teurer als ein Schaltgetriebe.

Doppelkupplungsgetriebe


Das Doppelkupplungsgetriebe besteht - wie der Name schon sagt - aus zwei Kupplungen, die von einer Elektronik automatisch gesteuert werden. Der Fahrer bedient, wie bei der Wandlerautomatik, nur Gas und Bremse. Im Automatikmodus stellt der Laie keinen Unterschied zur Wandlerautomatik fest. Wer darauf achtet wird aber bemerken: es gibt keine Schaltpausen, trotzdem spürt man keinen Ruck beim Gangwechsel. Diese Art Automatikgetriebe ist ebenfalls teurer als ein Schaltgetriebe, wird aber von vielen als die sportlichste Automatikvariante empfunden, weil es keine Schaltpausen gibt.

 Halbautomatikgetriebe

Halbautomatikgetriebe kombinieren ein Schaltgetriebe mit einer Wandlerautomatik. Sie werden heute nicht mehr oder nur noch selten verwendet.

Reifen

positive votenegative vote
+ 2
Beim Autokauf achten viele nicht darauf, dennoch sollte man ein Auge darauf haben: Welche Bereifung hat der Neuwagen? Sommerreifen, Winterreifen oder Ganzjahresreifen? Sommerreifen sind für Witterungsbedingungen über sieben Grad Celsius gemacht, fällt die Temperatur darunter, haften Sommerreifen nicht mehr so gut. Umgekehrt verhält es sich bei Winterreifen. Ihr Einsatzgebiet sind Temperaturen unter sieben Grad Celsius, ist es wärmer, verschleißen sie sehr schnell und haften schlecht auf der Fahrbahn. Weil nicht jeder das Geld für Winterreifen ausgeben will, greifen manche Menschen zu Ganzjahresreifen. Diese sind ein Kompromiss aus Winter- und Sommerreifen - aber eben nur ein Kompromiss.

Autoradio

positive votenegative vote
+ 2
Es gibt unzählige verschiedene Arten von Autoradios. Einfache Modelle sind in den meisten Autos serienmäßig eingebaut, teurere Modelle gibt es gegen Aufpreis oder lassen sich nachrüsten. Mehr Informationen finden sich im Artikel Autoradio.

ASR

positive votenegative vote
+ 2
Die Abkürzung ASR steht für Antriebs-Schlupf-Regelung. Dieses System verhindert, dass die Antriebsräder auf glattem Untergrund durchdrehen und soll beispielsweise das Anfahren am Hang bei glatter Fahrbahn ermöglichen. Fahrzeuge mit ESP haben auch ASR.

Zentralverriegelung

positive votenegative vote
+ 1
Eine Zentralverriegelung verschließt alle Türen und den Kofferraum eines Fahrzeugs automatisch mit ab, wenn die Fahrertür abgeschlossen wird. Es gibt einfache und funkgesteuerte Zentralverriegelungen. Mit funkgesteuerten lässt sich das Auto mit einem Knopfdruck abschließen, ohne dass der Schlüssel ins Schloss gesteckt werden müsste. Diese Zentralverriegelunge sind entsprechend teurer und können eine Reichweite von bis zu 100 Meter haben.

Kofferraumvolumen

positive votenegative vote
+ 1
Das Kofferraumvolumen hängt von der Fahrzeuggröße, der Bauform und der Inneraumgestaltung eines PKWs ab und wird in der Regel in Litern angegeben. Kombis, Vans, Transporter und SUVs haben aufgrund ihrer Bauform ein hohes Kofferraumvolumen, Sportwagen, Cabrios und Kleinstfahrzeuge naturgemäß ein geringes. Viele Hersteller bieten eine umklappbare Rückbang an, um das Kofferraumvolumen bei Bedarf zu vergrößern (siehe auch Produktmerkmal Teilbare Rückbank).

KFZ-Steuer

positive votenegative vote
+ 1
Neben den Anschaffungskosten für ein neues Auto sollte man sich die voraussichtlichen Betriebskosten genau anschauen. Zum Beispiel wird eine jährliche KFZ-Steuer fällig, die nach Hubraum und Schadstoffklasse (Euro-Norm) bemessen wird. Schadstoffarmut wird dabei belohnt und je weniger Hubraum das eigene Auto hat, desto weniger Steuern zahlt man. Das Kraftfahrzeugbundesamt berechnet pro 100 Kubikzentimeter Hubraum einen nach jeweiliger Euro-Norm festgelegten Satz. Berechnungstabellen dazu gibt es sowohl im Internet als auch auf der örtlichen Zulassungsstelle.

Hybridmotor

positive votenegative vote
+ 1
Normalerweise spricht man bei einem Auto von Hybridantrieb, wenn es zwei verschiedene Antriebsprinzipien nutzt - beispielsweise Benzin- und Gasantrieb. In der Regel meint der allgemeine Sprachgebrauch aber inzwischen eine Kombination von Elektro- und Verbrennungsmotor (siehe Produktmerkmal Otto-/Dieselmotor). Beim Beschleunigen arbeiten Verbrennungs- und Elektromotor gemeinsam - für die selbe Beschleunigungswerte ist also ein Verbrennungsmotor mit weniger Leistung erforderlich. Die Batterie, die den den Elektromotor antreibt, wird geladen, in dem ihr ein Teil der Bremsenergie zugeführt wird. Besonders effektiv ist der Hybridantrieb im Stadtverkehr, weil hier Autofahrer häufig bremsen und beschleunigen: Der Wirkungsgrad (siehe Produktmerkmal Wirkungsgrad) eines Hybridmotors ist hier deutlich höher als der eines reinen Verbrennungsantriebes.

Hubraum

positive votenegative vote
+ 1
Der Hubraum wird von Autoherstellern in Kubikzentimeter (ccm oder cm³) angegeben. Je mehr Hubraum ein Motor hat, desto mehr Drehmoment und Leistung kann man aus dem Motor herausholen. Viel Hubraum bedeutet aber auch höheren Verbrauch. Zudem richtet sich die Kfz-Steuer meist nach dem Hubraum.

Fahrzeugklasse/-grösse

positive votenegative vote
+ 1
Es ist üblich, Autos in Klassen einzuordnen, um einen Überblick über ihre Baugröße zu erhalten.

Kleinst-/Kleinwagenklasse


Die kleinsten Fahrzeuge werden ganz einfach als "Kleinwagen" klassifiziert, der Begriff "Kleinstwagen" hat sich erst in neuerer Zeit herausgebildet, in der Konzepte wie das des "Smart" großen Anklang bei den Käufern finden. Kleinwagen eignen sich aufgrund ihrer geringen Außenabmessungen und kleinerer, verbrauchsärmerer Motoren am ehesten für den Stadtverkehr, verfügen aber in der Regel über eingeschränkten Komfort und niedrige Motorleistung.
Kompaktwagenklasse


Die nächsthöhere Kategorie ist die "Kompaktklasse". Sie wird umgangssprachlich auch häufig als "Golfklasse" bezeichnet, da sie eben Fahrzeuge in der Größe des VW Golf zusammenfasst. Die Länge solcher Kompaktwagen beträgt zwischen 4,05 und 4,60 Meter. Im Vergleich zu Kleinwagen bieten sie mehr Platz, Komfort und leistungsstärkere Motoren.

Mittelklasse


Mittelklassefahrzeuge sind auch als Familienautos bekannt, da sie häufig als Kombis angeboten werden und ausreichend Platz für mindestens vier Personen bieten. Ihre Länge beträgt zwischen 4,50 und 4,80 Meter.

Obere Mittelklasse


In die Kategorie "Obere Mittelklasse" fallen Autos, die hochwertiger und leistungsstärker sind als Mittelklassefahrzeuge, jedoch nicht den Ansprüchen an Luxusautos genügen. Auch hier sind in der Regel Kombimodelle lieferbar, die Länge eines Fahrzeugs der oberen Mittelklasse liegt zwischen 4,80 und 5,00 Meter.

Ober-/Luxusklasse

Die Oberklasse ist die höchste Fahrzeugklasse, welche die größten, komfortabelsten, leistungsstärksten und damit auch teuersten Autos enthält. 2005 lag der Grundpreis für einen Oberklassewagen bei durchschnittlich rund 50.000 Euro. Die Länge solcher Fahrzeuge fängt bei fünf Metern an. Häufig werden auch Modelle mit verlängertem Radstand angeboten, so dass im Fond des Wagens mehr Platz entsteht.

Andere Klassen


Über die genannten "üblichen" Baugrößen von Autos hinaus gibt es weitere Kategorien wie beispielsweise die "SUVs" (Sport Utility Vehicles), die hierzulande besonders in den vergangenen Jahren an Beliebtheit gewonnen haben. Sie verbinden den Komfort einer Limousine mit erhöhter Geländegängigkeit und optischen Anklängen an Geländewagen. Eine weitere beliebte Bauform ist der einem Kleinbus ähnliche "Van", der sich dadurch auszeichnet, dass er eine erhöhte Karosserie und bis zu acht Sitzgelegenheiten hat. Solche Fahrzeuge werden vorwiegend von Großfamilien genutzt. Für den besonderen Fahrspaß und weniger für den praktischen Nutzen werden Sportwagen und so genannte "Roadster" gebaut. Sie verbrauchen in der Regel viel Sprit, sind teuer und bieten wenig Platz. Dafür werden sie von den leistungsstärksten Motoren angetrieben und warten mit aufwändiger Technik auf. Einzig für die praktische Nutzung sind dagegen Transporter und Pickups gedacht. Sie verfügen über eine eher spartanische Ausstattung, sind robust und besitzen eine Ladefläche statt mehrerer Sitzgelegenheiten.

Außenspiegel

positive votenegative vote
+ 1
Beheizbare Außenspiegel sind meist mit der heizbaren Heckscheibe zusammengeschaltet. Das heißt, wenn man die heizbare Heckscheibe einschaltet, gehen die beheizbaren Außenspiegel gleich mit an. Dieses Extra ist Sinnvoll, wenn die Spiegel beschlagen oder vereist sind.
Elektrisch verstellbare Außenspiegel lassen sich per Knopfdruck vom Innenraum aus verstellen. Gerade zum Einstellen des Außenspiegels auf der Beifahrerseite sind elektrische Spiegel komfortabel.

Verschleiß

positive votenegative vote
0
Je mehr Kilometer man im Jahr mit seinem Auto zurücklegt, desto mehr Verschleiß muss man berücksichtigen. Motoröl, Bremsen und Reifen müssen beispielsweise regelmäßig ausgetauscht werden. Schon beim Kauf kann man beachten, dass Ersatzteile von Hersteller zu Hersteller verschieden teuer sein können. Manche Marken lassen sich ihre günstigen Kaufangebote später mit deftigen Ersatzteilpreisen versilbern. Man muss aber nicht immer zu Originalteilen greifen. Es gibt mittlerweile genügend Firmen, die Plagiate aller möglichen Teile am Auto anfertigen.

Servolenkung

positive votenegative vote
0
Eine Servolenkung macht das Lenken leichtgängiger. Speziell bei großen und schweren Fahrzeugen und Autos, die oft in der Stadt bewegt werden ist eine Servolenkung sinnvoll. Auch breite Reifen machen das Lenken ohne Servolenkung oft mühsam, gerade beim Einparken. Es gibt elektrische und hydraulische (mit Öldruck betriebene) Servolenksysteme. Manche empfinden das Fahren mit Servolenkung als gefühllos, weil die Mechanik jede Lenkbewegung abdämpft. Darum bieten einige Hersteller geschwindigkeitsabhängige Systeme an, die bei langsamen Fahrten und Einparkmanövern sehr leichtgängig sind und mit zunehmender Geschwindigkeit immer direkter werden.

Ersatzreifen

positive votenegative vote
0
Die meisten Autos haben einen Ersatzreifen irgendwo im oder am Fahrzeug platziert. Dieser muss regelmäßig überprüft werden: Alle paar Monate sollte man nachschauen, ob der Reifen noch genug Luft hat und ob er nicht inzwischen zu alt und damit spröde ist, um im Notfall verwendet werden zu können.

Einige Autos haben keinen Platz für einen richtigen Ersatzreifen und haben nur ein so genanntes Notrad. Das ist ein sehr schmales und kleines Rad mit Stahlfelge und Reifen, das wirklich nur für Notfälle gedacht ist. Mit Noträdern darf man nicht schneller als 80 Kilometer pro Stunde fahren. Sie benötigen einen viel höheren Luftdruck als die übrigen Räder. Sehr wichtig: Ein Notrad niemals auf die Antriebsachse montieren, weil dadurch das Differentialgetriebe Schaden nehmen könnte. Einige Hersteller bieten an, statt eines Notrads oder eines Ersatzreifens ein Notfall-Reparaturset zu ordern, um den Platz für das Ladevolumen nutzen zu können. Solche Notfall-Reparatursets sind jedoch in der Regel nicht im mindesten mit der Sicherheit eines Ersatzreifens zu vergleichen.

Versicherung

positive votenegative vote
-1
Neben den Anschaffungskosten für ein neues Auto sollte man sich die voraussichtlichen Betriebskosten genau anschauen. Zum Beispiel wird eine jährliche KFZ-Steuer fällig, die nach Hubraum und Schadstoffklasse (Euro-Norm) bemessen wird. Schadstoffarmut wird dabei belohnt und je weniger Hubraum das eigene Auto hat, desto weniger Steuern zahlt man. Das Kraftfahrzeugbundesamt berechnet pro 100 Kubikzentimeter Hubraum einen nach jeweiliger Euro-Norm festgelegten Satz. Berechnungstabellen dazu gibt es sowohl im Internet als auch auf der örtlichen Zulassungsstelle.

Schiebedach

positive votenegative vote
-1
Es gibt verschiedene Arten von Schiebedächern für Autos. Zum einen gibt es manuelle, die man selbst öffnen und schließen muss, zum anderen elektrische, die sich auf Knopfdruck bewegen. Weiterhin gibt es Schiebedächer aus Glas oder aus Blech in Wagenfarbe. Glasschiebedächer machen den Innenraum heller und sehen schön aus, sind aber auch teurer. Einige Hersteller bieten an, das komplette Dach des Fahrzeugs aus Glas zu fertigen. Solche Dachkonstruktionen sind zwar sehr schön, aber auch aufwändig, teuer und vor allem schwer.

Rückbank

positive votenegative vote
-1
Eine teilbare Rückbank ist dazu gedacht, das Kofferraumvolumen bei Bedarf variabel vergrößern zu können. Sie heißt deshalb "teilbar", weil man die Rückbank entweder ganz oder eben nur teilweise umklappen kann. Das ist sinnvoll, wenn beispielsweise mehrere Menschen im Auto mitfahren möchten und gleichzeitig etwas sperriges transportiert werden muss.

Nebelscheinwerfer

positive votenegative vote
-1
Nebelscheinwerfer gehören nicht zur Sonderausstattung und sind nicht vorgeschrieben. Die zusätzlichen Lampen sollen eine bessere Sicht bei Nebel gewährleisten, indem sie den Bereich direkt vor und neben dem Fahrzeug besser ausleuchten. Es gibt Nebelscheinwerfer, die in die Hauptscheinwerfer integriert sind und solche, die in die Frontschürze eingearbeitet sind. Sie dürfen offiziell nur bei erheblicher Sichtbehinderung eingeschaltet werden, um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden.

Navigationssystem

positive votenegative vote
-1
Inzwischen sind Navigationssysteme nicht mehr nur der Oberklasse vorbehalten. Heute kann man sie bei jedem Kleinwagen ab Werk mitbestellen. Es gibt Radionavigationssysteme, die von außen aussehen wie ein normales DIN-Radio. Diese Geräte sind die günstigere Variante und zeigen Fahranweisungen nur im kleinen Radiodisplay an. Teurere Varianten sind Systeme mit Bildschirm, auf denen eine ganze Landkarte und die Fahranweisungen klar und detailliert angezeigt werden. Bestellt man ein Navigationssystem nicht ab Werk, kann man es auch nachträglich einbauen lassen, was bei Autoherstellern allerdings sehr teuer werden kann. Eine günstige Alternative sind portable Navigationsgeräte.

Leistung

positive votenegative vote
-1
Jeder Autonarr prahlt gerne mit möglichst vielen Pferdestärken. Obwohl diese Einheit ansonsten nicht mehr gebräuchlich ist, wird die Leistung von Autos meist in PS angegeben. Ein PS entspricht in etwa 0,74 Kilowatt (KW). Je größer die PS-Zahl ist, desto leistungsfähiger ist ein Wagen: PS-starke Autos beschleunigen schneller und haben größere Endgeschwindigkeiten. Die absolute PS-Zahl ist aber nicht allein entscheidend: Sie muss vielmehr im Verhältnis zum Gewicht des Wagens gesehen werden. Ein zwei Tonnen schweres Auto mit 200 PS ist weniger leistungsfähig als ein 1500 Kilogramm schweres Auto mit der gleichen Leistung. Zudem verbrauchen PS-starke Autos in der Regel mehr Sprit als Wagen mit schwächerem Motor (siehe Produktmerkmal Verbrauch).

Um den Verbrauch gering zu halten, sollte die Leistung möglichst klein sein. Wer nicht viel Autobahn fährt und meist in der Stadt unterwegs ist, braucht nicht viele PS. Auf der Autobahn kann fehlende Leistung jedoch auf Dauer Nerven kosten, da schnelle Überholvorgänge mangels Beschleunigungsvermögen nicht möglich sind. Wer viel Autobahn fährt sollte daher keinen Motor unter 50 PS fahren.

Freisprechanlage

positive votenegative vote
-1
Eine Freisprecheinrichtung überträgt den Ton des Mobiltelefons entweder auf die Radioboxen oder einen zusätzlichen Lautsprecher und nimmt die Sprache über ein zusätzliches, im Innenraum montiertes Mikrofon auf. Man muss unterscheiden zwischen integrierten und Bluetooth-Freisprecheinrichtungen.

 Integrierte Freisprecheinrichtungen können ab Werk vom Hersteller bestellt werden. Sie sind zwar etwas teurer, aber komfortabel, weil sie meist mit dem Radio gekoppelt sind: Das Radio schaltet sich bei jedem Anruf automatisch stumm.

Bluetoothfreisprecheinrichtungen
gibt es sowohl vom Hersteller ab Werk oder im Zubehör. Sie sind ebenfalls komfortabel: Die Signale vom Handy werden kabellos zur Freisprecheinrichtung übertragen. Viele Bluetooth-Freisprecheinrichtungen koppeln sich automatisch mit dem Handy. Man muss das Telefon nicht mehr aus der Tasche nehmen, sondern muss nur ins Auto einsteigen, und das Gerät verbindet sich automatisch. Mehr Informationen gibt es im Artikel Freisprecheinrichtung.

Antrieb

positive votenegative vote
-1
Bei der Antriebsart eines Autos wird zwischen Zwei- und Vierradantrieb unterschieden.

Zweiradantrieb


Zweiradgetriebene Fahrzeuge sind wiederum in Front- und Hecktriebler zu unterteilen. Beide haben eine unterschiedliche Fahrdynamik. Vor- und Nachteile liegen dabei allerdings jeweils im Auge des Betrachters: Während ein frontgetriebenes Auto in Kurven eher zu Untersteuern neigt, tendiert ein heckgetriebenes Fahrzeug zum Gegenteil – zum Übersteuern. Erfahrungsberichten zufolge ermöglichen Hecktriebler sportlicheres Fahren, auf glatter Fahrbahn zeigt dagegen der Fronttriebler ein besseres Anfahrverhalten. Bei Fahrzeugen mit Heckmotor (zum Beispiel Sportwagen) gilt dies nicht, da dort das Hauptgewicht über der Antriebsachse liegt.

Allradantrieb


Allradgetriebene Autos wurden ursprünglich für bessere Geländegängigkeit konzipiert. Mittlerweile wird der Vierradantrieb aber auch bei normalen Serienfahrzeugen vermehrt eingesetzt, um Traktion und Fahrstabilität zu erhöhen. Besonders die immer höheren Motorleistungen werden durch die verbesserte Traktion besser auf die Straße übertragen. Nachteile sind ein hoher Preis, mehr Gewicht und größerer Verbrauch.

Standheizung

positive votenegative vote
-2
Eine Standheizung dient dazu, das Fahrzeug kurz vor dem Losfahren aufzuwärmen. Dazu wird vorher eine Zeit einprogrammiert, zu der die Standheizung starten soll. Einige Zeit später ist dann der Innenraum beheizt, die Scheiben sind enteist und der Motor ist halbwegs auf Temperatur. Standheizungen verwenden den Treibstoff aus dem Tank des Autos. Der Sprit, der für das aufwärmen vor der Fahrt verbraucht wird, spart der Motor dadurch wieder ein, dass er beim Losfahren schon angewärmt ist. Dadurch entfällt die spritintensive Warmlaufphase des Motors.

Sitzbänke

positive votenegative vote
-2
Gerade bei SUVs, Familienvans oder Transportern werden oft herausnehmbare oder versenkbare Sitzbänke angeboten. Diese Option ist grundsätzlich praktisch, da sich so der Stauraum deutlich vergrößern lässt. Man sollte aber bedenken, dass beispielsweise eine 3er-Sitzbank eines Transporters zwischen 80 und 100 Kilo wiegen kann und sehr sperrig ist. Sind die Sitze also nicht im Fahrzeugboden versenkbar, muss man einen Platz haben, wo man sie lagern kann. Außerdem ist es empfehlenswert, einen Klapp- oder Ausbaumechanismus beim Händler vor dem Kauf auszuprobieren. Viele Systeme wirken auf den ersten Blick praktisch, können sich später aber als umständlich und anstrengend erweisen.

Anzahl der Zylinder

positive votenegative vote
-2
Je mehr Zylinder ein Auto hat, desto mehr Hubraum hat es meistens auch (siehe Produktmerkmal Hubraum). Ausgehend von gleichem Hubraum lässt sich zusammenfassen: Je mehr Zylinder ein Motor hat, desto laufruhiger ist er. Je weniger Zylinder ein Motor hat, desto mehr Drehmoment kann man aus ihm herausholen. Besonders bei kleinsten Motoren versuchen die Hersteller hier häufig einen Kompromiss zu finden. Aus diesem Grund gibt es nicht wenige Kleinwagen mit einem Dreizylindermotor.

Anordnung der Zylinder

positive votenegative vote
-2
Verbrennungsmotoren unterscheiden sich in ihrer Bauart im Wesentlichen in der Anordnung der Zylinder. Die geläufigsten sind V-Motoren, Boxer-Motoren und Reihenmotoren. Bei kleineren Motoren mit vier oder sechs Zylindern werden die Zylinder meist in Reihe gebaut, also hintereinander. V- und Boxer-Motoren haben in erster Linie den Vorteil, dass sie platzsparender sind: Ein Zwölfzylinder V-Motor ist nicht viel länger als ein Sechszylinder in Reihenbauform. V-Motoren haben den Nachteil, dass sie etwas unruhiger laufen. Viele Menschen finden aber, dass V-Motoren schöner klingen als andere.

Anhängerkupplung

positive votenegative vote
-2
Anhängerkupplungen ermöglichen es, mit einem PKW einen Anhänger zu ziehen.

Getränkehalter

positive votenegative vote
-3
Getränkehalter kosten oft Aufpreis und sind dazu gedacht, kleinere Getränke wie Coladosen oder 0,5-Liter-Flaschen zu halten.

Felgen

positive votenegative vote
-3
Die Felgen eines Autos sind in erster Linie eine Geschmacks- und Designfrage. Viele Felgen sind heute aus Stahl. Der ist nicht sehr empfindlich, ein Kratzer in einer Stahlfelge ist nicht so schlimm, weil sich eine Stahlfelge eher verbiegt als dass sie durchbricht. Darum kann man Stahlfelgen auch bedenkenlos ohne Drehmomentschlüssel festschrauben. Der Nachteil von Stahlfelgen ist ihr Gewicht: sie sind schwerer als Aluminium- oder Carbonfelgen. Außerdem wird Stahl immer teurer, weshalb der Marktanteil von Alufelgen immer größer wird.

Noch Fragen? konsumo-Experten helfen im Forum!

Geben Sie hier Ihre Frage ein:
Anzeigen

Diskutieren Sie mit!

Neue Diskussionen

Kein Bild geladen

Autokauf - Leasen oder finanzieren?

schrieb Lotta7 2.gif am 07.10.2013 um 15.03 Uhr
4 Antworten, die letzte am 22.01.2014 um 16.14 Uhr
115168_grandfather.jpg

Neuer Dienst für Carsharing in München ?

schrieb DerFranzl 1.gif am 01.07.2013 um 11.45 Uhr
1 Antwort, die letzte am 01.07.2013 um 13.17 Uhr
Kein Bild geladen

Werkstattwagen für Zuhause gesucht

schrieb markus.herre1@gmx.de 3.gif am 22.04.2013 um 14.10 Uhr
keine Antworten

Letzte Änderungen im Ratgeber

  • Version 12 - 14.10.2009 00:10 Uhr, konsumo Neuling
  • Ratgebermerkmal "Leistung" bearbeitet
  • Ratgebermerkmal "Schaltung/Getriebe" bearbeitet
  • Ratgebermerkmal "Karosseriebauform" bearbeitet
  • Ratgebermerkmal "Freisprechanlage" bearbeitet
  • Ratgebermerkmal "Fahrzeugklasse/-grösse" bearbeitet
Werde Fan von konsumo
uglySpacer

Creative Commons License
Namensnennung - Keine kommerzielle Nutzung - Keine Bearbeitung.

Die Verwendung des Textes ist bei Nennung von konsumo.de als Quelle und unter Beachtung der sich aus den
Lizenzbedingungen ergebenden Einschränkungen gestattet.
Online-Medien müssen die Quellenangabe mit einem Hyperlink auf die oben genannte Quelle versehen.