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Kostenfalle: Netzbetreiber verlangen bei Vertrags-Handys zu viel Geld für die Geräte
Günstiger ist es oft, die Handys separat vom Vertrag zu kaufen
Bei einem Handyvertrag gibt es das Mobiltelefon für wenig Geld dazu. Doch nur auf den ersten Blick sind diese Angebote günstig. Wie die Redaktion von "CHIP Handy-Welt" ermittelt hat, verlangen Mobilfunkanbieter heute deutlich mehr als früher für ein Handy, das in Verbindung mit einem Vertrag erstanden wird: monatlichen Raten machen die Geräte teuer.
Handy auf Raten
Während in der Vergangenheit die Handys durch die Mobilfunkanbieter subventioniert wurden, setzen sie heute in vielen Fällen Ratenmodelle ein. Dabei zahlt der Kunde im Monat zusätzlich zu den Grundgebühren einen bestimmten Betrag für das Gerät. Die Laufzeit beträgt bei den meisten Anbietern zwei Jahre. Mittlerweile liegen diese Kosten bei zehn bis 15 Euro pro Monat für ein Handy aus einem höheren Preissegment. Die Raten sind außerdem stark abhängig vom gewählten Tarif.
Tarif ohne Handy sind oft die bessere Wahl
Nach Angaben von "CHIP" lohnt es sich für Kunden die Preise zu vergleichen. Die Raten für das Mobiltelefon ergeben addiert häufig einen höheren Wert als das Handy beim Sofortkauf kostet.
Dann ist es sinnvoll einen Tarif ohne Top-Handy zu nehmen und das Gerät übers Internet zu kaufen. JK
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