
Melden Sie sich bei konsumo an und lassen Sie andere Verbraucher an Ihrem Wissen teilhaben.
EU will Glühbirnen ab 2009 verbieten
Energiesparlampen sollen so gefördert werden
(Foto: sxc.hu)
In Europa sind die Tage der Glühbirne gezählt: Die Europäische Kommission will sie im Frühjahr 2009 aus den Haushalten in ganz Europa verbannen, wie die "Rheinische Post" unter Berufung auf Kommissionskreise in Brüssel berichtet. Die Kommission wolle stattdessen effizientere Energiesparlampen vorschreiben, um C02 zu sparen.
23 Millionen Tonnen CO2 weniger pro Jahr
Wenn alle Haushalte auf Energiesparlampen umstellten, spare dies allein in Deutschland 7,5 Milliarden Kilowattstunden Strom, das entspricht 4,5 Millionen Tonnen weniger an klimaschädlichem Kohlendioxid. EU-weit seien es gar 23 Millionen Tonnen weniger C02 pro Jahr. ddp/MH
Was beim Kauf von Leuchtmitteln zu beachten ist, steht im konsumo-Ratgeber.
Kommentar schreiben
2 Reaktion(en) zu zu "EU will Glühbirnen ab 2009 verbieten"
Die tatsächliche Umweltbilanz der Energiesparlampen ist verherend.
Energirsparlampen sind möglicherweise gesundheitsschädlich:
Ein Monitor mit gleicher HF Strahlung wie die einer Schreibtischlampe mit Energiesparbirne würde keinen TCO Test bestehen.
Energiesparlampen flackern, dass ist zwar nicht erkennbar aber unnatürlich und kann sich negativ auf das wohlbefinden auswirken.
Das Farbspektrum zu hoher Blauanteil steht im Verdacht verschiedenste Krankheiten wie AMD oder bestimmte Krebsarten zu begünstigen.
Zudem kann der Einfluß auf das Hormonsystem zu vielen anderen negativen Folgen für die Gesundheit und das Wohlbefinden führen.
RW
RaRaR
Kommentar schreiben
Weitere Verbraucher-News
Irreführende Werbung: Klimageräte sind nicht "voll ökologisch"
Mobile Klimaanlagen werden häufig mit irreführenden Slogans beworben. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und sechs Verbraucherzentralen haben deshalb 35 Unternehmen abgemahnt, die für Klimaanlagen mit fehlenden, falschen oder scheinbar positiven Angaben warben. Ihre Produkte waren entweder gar nicht oder falsch in Bezug auf ihre Energieeffizienz und den Verbrauch gekennzeichnet. mehr...
Ökostrom ist oft sogar günstiger - aber nicht immer öko
Obwohl Strom aus regenerativen Energiequellen wie Sonne oder Wind in den vergangenen Jahren immer billiger geworden ist, verbirgt sich hinter vielen vermeintlichen Schnäppchen-Tarifen oftmals eine Mogelpackung. Ohne Definitionen habe sich somit ein Dschungel aus unterschiedlichsten Zertifikaten und Gütesiegeln etabliert, in dem sich die Kunden schnell verirren können. mehr...
Finanztest: Solarstromanlagen machen unabhängig von hohen Strompreisen
Solarstromanlagen kosten im Vergleich zum Ende des vergangenen Jahres zehn bis 20 Prozent weniger. Hauseigentümer produzieren damit nicht nur günstig ihren eigenen Strom, sie können mit der Anlage sogar Geld verdienen, wenn sie ihre Stromüberschüsse ins öffentliche Netz einspeisen. konsumo.de erklärt, was es dabei zu beachten gilt und wie sich Steuervorteile nutzen lassen. mehr...
